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Stand: 19.06.2017

Pressemitteilung

Spenden

Caritas und Diakonie sammeln für ihre Arbeit

Sabine Depew, Direktorin der Caritas im Bistum Essen appelliert: "Spenden Sie für diese wertvolle Arbeit, denn Not ist nicht immer auf den ersten Blick erkennbar. Manchmal muss man genauer hinsehen, um auch die versteckte Not zu sehen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Caritas gehen dorthin, wo Menschen Hilfe benötigen: zu den Wohnungslosen, zu den Flüchtlingen, zu den einsamen und kranken Menschen. Um hingehen und helfen zu können, braucht die Caritas Ihre Unterstützung."

Eine Sammlerin der Caritas zu Besuch bei einer SpenderinEine Sammlerin der Caritas zu Besuch bei einer SpenderinAchim Pohl/Bene Magazin

"hinsehen - hingehen - helfen"

Die Caritas ist für die Menschen da, die arm und ausgegrenzt, behindert oder krank, einsam und trostbedürftig sind. Die Haupt und ehrenamtlichen der Caritas beherzigen das Leitwort der Sammlung: "hinsehen - hingehen - helfen". Sie sehen hin und  nehmen wahr worunter Menschen leiden. Sie gehen hin, interessieren sich für die Menschen und lassen niemanden im Stich. Und sie helfen, indem sie - gemeinsam mit den Menschen - nach Auswegen, Lösungen und Perspektiven suchen.

Aufteilung des Sammlungserlöses
Von den Sammlungserträge der Adventsammlung verbleibt die Hälfte in den Gemeinden vor Ort für die Arbeit der ehrenamtlichen Caritas, 30 Prozent erhält der jeweilige Ort-Caritasverband, 20 Prozent  gehen an den Caritasverband für das Bistum Essen, der die Sammlungserlöse für die Belange der "offenen Caritasarbeit" einsetzt und die Orts-; Fachverbände, Einrichtungen und Dienste in ihrer Arbeit unterstützt. Einzelfallhilfen werden überwiegend mit den Spendenmitteln finanziert, die in den Gemeinden verbleiben. Die Caritas-Ortsverbände verwenden die Mittel zum Beispiel für Einzelfälle und Projekte.
 
Die Sammlerinnen und Sammler weisen sich durch spezielle Dokumente aus. Leider gibt es nicht in allen Gemeinden genügend Ehrenamtliche. Die Gemeinden freuen sich deshalb auch über neue ehrenamtliche Sammlerinnen und Sammler. Wer keinen Besuch bekommt und dennoch spenden möchte, kann sich auch im Pfarrbüro seiner Gemeinde melden. (ChG)