Wer wir sind

Beruflich und freiwillig

Menschen prägen die Caritas

Zwei Pflegerinnen vor ihrem roten DienstautoZwei von rund 617.000 beruflich Mitarbeitenden der Caritas.KNA / Oppitz

Ihre Motive sind vielfältig. Viele kommen über persönliche Berührungspunkte zur Caritas: Sie lesen einen Artikel oder einen Aufruf und beschließen, sich zu engagieren. Oder sie suchen eine Stelle und erfahren über Bekannte, dass es sich im Team der Caritas-Sozialstation gut arbeiten lässt. Oder sie sind dankbar, weil es in ihrem Leben gerade gut läuft, und spenden, damit Menschen in Notlagen eine verlässliche Anlaufstelle haben. Viele Spenderinnen und Spender gehören der katholischen Kirche an und unterstützen bewusst deren Einrichtungen. Andere orientieren sich stärker an den Inhalten der Hilfsprojekte.

In der Pflege, bei einem Nachbarschaftsfest, bei einer Beratung, beim gemeinsamen Ausfüllen eines Antrags begegnen sich die Menschen. Diese kurzen oder längeren Beziehungen sind das Eigentliche. Nah bei den Menschen zu sein, ihre Nöte und Traurigkeiten, aber auch ihre Hoffnung und Freude zu teilen – das ist Caritas.

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