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Leistungsbeschreibung Tätigkeitsbericht 2011

      Leistungsbeschreibung

       

Tätigkeitsbericht 2011

caritas in NRW

Die Zeitschrift der fünf Diözesan-Caritasverbände in Nordrhein-Westfalen erscheint viermal jährlich.
Schwerpunkt-Thema Heft 2/2013:
HiLFE! Mehr Zeit für Pflege
Auftakt zur Kampagne der
Wohlfahrtsverbände in NRW

Titel caritas in NRW Heft 2 - 2013

 

Sozialcourage

Sozialcourage Ausgabe 1 / 2013

Die Zeitschrift Sozialcourage  für Mitglieder erscheint viermal jährlich mit dem Diözesanteil Essen

Freiwilligendienste im Bistum Essen

Freiwilligendienste

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Video zum Papilio Tourtag
in Gladbeck am 13.03.2013

YouTube Video Link zu den Papilio-Kobolden der Augsburger Puppenkiste. Foto: Caritas 

 
 
Caritas-Kampagne 2013
Familie schaffen wir nur gemeinsam

Kampagnenplakat 2012_2
 
Aktion Lichtblicke
 
"HiLFE! Mehr Zeit für Pflege!"

Autocorso und Protestmarsch in Essen am 24.04.2013

Zum YouTube Video



Zur Fotostrecke

 
CARITÄTER - Täter mit Profil

 

Die Errichtung des Fortbildungszentrums im Haus der Caritas in Essen, Am Porscheplatz 1, wurde aus Mitteln der Stiftung des Landes Nordrhein-Westfalen für Wohlfahrtspflege gefördert

            

 
Presse-Info 064/2013, 23.05.2013

Sinus-Kirchenstudie sorgte für rege Diskussion

Kirche muss sich ändern aber ohne Identität zu verlieren

Dr. Marc Calmbach erörtert die Ergebnisse der Kirchenstudie. Foto: Christoph GrätzEssen (cde) „ Es mutet immer etwas ritualhaft an, wenn Vertreter der katholischen Kirche sich mit Wissenschaftlern treffen um die aktuelle Situation ihrer Kirche zu analysieren. Meistens bekommen die Kirchenleute dann von den Soziologen ‚den Kopf gewaschen’.“ so ein Teilnehmer der Veranstaltung im Haus der Caritas in Essen am vergangenen Dientag zur SINUS-Kirchenstudie. Dann würden Erkenntnisse diskutiert wie: Die Kirche muss offener und anschlussfähiger auch für Kirchendistanzierte werden und sich beispielsweise in den Stadtteil hinein öffnen. Sie sollte neue Formen der Ansprachen finden um junge Menschen und Ehrenamtliche zu gewinnen und bereits Aktive zu halten. Zu ganz ähnlichen Ergebnissen kommt auch die aktuelle Kirchenstudie des SINUS-Institutes ... mehr > > >

 
Presse-Info 063/2013, 21.05.2013

1.500 Pilger zur Wallfahrt nach Bochum-Stiepel erwartet

Ein Merkmal kirchlichen Profils in Diensten und Einrichtungen

Impression der Vorjahreswallfahrt nach Stiepel 2012. Foto: Christoph GrätzBochum (cde) Über 1.500 Seniorinnen und Senioren nebst Begleitern werden am Samstag, 25. Mai am Freialtar im Klosterhof der Zisterzienser in Bochum-Stiepel, Am Varenholt 9, 44797 Bochum, erwartet. Die diesjährige Diözesan-Wallfahrt für ältere, kranke und behinderte Menschen steht unter dem Leitwort „Als Glaubende gehen wir unseren Weg“ und beginnt um 11.30 Uhr mit einem Pontifikalamt, das der Essener Weihbischof Franz Vorrath gemeinsam mit den Mönchen von Stiepel, Priestern, Diakonen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Seelsorge sowie allen Gläubigen feiert. Hier können die Seniorinnen und Senioren auch die Krankensalbung empfangen. Musikalisch wird der Gottesdienst vom Bergbauorchester Essen gestaltet ... mehr > > >

 
Presse-Info 062/2013, 16.05.2013

„Aus-Zeit“ – für Leitungskräfte der ambulanten Pflege

Die Organisatoren der „Aus-Zeit“ (vl): Frank Krursel, Marion Louven und Michael Winter von der Caritas im Ruhrbistum. Foto: Christoph GrätzEssen (cde) Teambesprechungen, Dienstpläne schreiben, Gespräche mit Patienten und Angehörigen führen, Tourenplanungen und Abrechnungen mit Krankenkassen. Dies sind nur einige Anforderungen, die Leitungskräfte in der ambulanten Pflege täglich erfüllen müssen. Da bleibt oft nicht viel Zeit für grundsätzliche Auseinandersetzungen mit Themen wie: Beziehung, Spiritualität und Begegnung. Seit einigen Jahren realisiert die Caritas im Ruhrbistum für leitende Mitarbeiter/-innen in der ambulanten Pflege einmal im Jahr die „Aus-Zeit“. So auch dieses Jahr am 18./19. Juni 2013 in der Wasserburg Rindern in Kleve ... mehr > > >

 
Presse-Info 061/2013, 14.05.2013

"Mut machen"

Sommersammlung von Caritas und Diakonie vom 18. Mai bis zum 8. Juni

 

Essen (cde) Unter dem Motto "Mut machen" sind vom 18. Mai bis zum 8. Juni 2013 wieder Sammlerinnen und Sammler der Caritas im Bistum Essen unterwegs, die in den Stadtteilen und Gemeinden um Spenden bitten. Angelehnt an das Bibelwort „Er hat mir Mut gemacht, weil seine gütige Hand mir half“ (Esr 7,28), sollen von den Spenden Menschen profitieren, die mutlos geworden sind; mutlos, weil sie zum Beispiel arm oder alt sind, benachteiligt, behindert oder krank. Caritas und Diakonie wollen ihnen wieder Mut machen. Daher beraten, begleiten und betreuen die Ehrenamtlichen in den Gemeinden und die hauptamtlichen Mitarbeiter in den Diensten und Einrichtungen diese Menschen ... mehr > > >

 
Presse-Info 060/2013, 08.05.2013

Was denken die Katholiken über die Kirche?

Neue Kirchenstudie wird in Essen vorgestellt

Essen (cde) Was denken die Katholiken über ihre Kirche. Wie leben Sie? Orientieren sich die Katholiken überhaupt noch an den kirchlichen Vorgaben? Welche Erwartungen haben sie an die katholische Kirche? Diesen und ähnlichen Fragen will die Caritas im Ruhrbistum gemeinsam mit dem Bischöflichen Generalvikariat im Rahmen einer Fortbildung am Mittwoch, 22. Mai 2013 von 9.30 Uhr bis 16.30 Uhr im Haus der Caritas, Am Porscheplatz 1, 45127 Essen, auf den Grund gehen. Als Gastredner wird Dr. Marc Calmbach, Leiter der Abteilung „Sozialforschung“ des SINUS-Institutes in Berlin, die Ergebnisse der neuen Sinus-Kirchenstudie vorstellen, die im Januar 2013 ein breites Medienecho erfuhr. Anmeldungen sind noch möglich ... mehr > > >

 
Presse-Info 059/2013, 08.05.2013

Sterben, Tod und Trauer in der Einwanderungsgesellschaft

Vortrag des Fördervereins KinderPalliativNetzwerk Essen

Essen (cde) „Rosenwasser, Tee und süße Datteln - Sterben, Tod und Trauer in der Einwanderungsgesellschaft“ so lautet der Titel einer Veranstaltung des Fördervereins KinderPalliativNetzwerk Essen, die am Mittwoch, 15. Mai 2013, 19:00 – 20:30 Uhr im Hörsaal im Elisabeth-Krankenhaus, Klara-Kopp-Weg 1, 45138 Essen, stattfindet. Der Vortrag handelt vom Umgang mit Sterben, Tod und Trauer bei Menschen mit Migrationshintergrund. Die Bandbreite dieses Themas wird dargelegt, Familiensysteme und familiäre Erwartungen zugewanderter Familien werden beleuchtet und Anregungen für eine kulturell umsichtige Begleitung gegeben ... mehr > > >