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Caritas im Ruhrbistum: Zwischenstand der Spenden für Haiti: Über 110.000 Euro bisher


Essen (cde)
„Haiti, eines der ärmsten Länder der Welt trifft eines der heftigsten Erdbeben der letzten Jahre. „Hier im Ruhrbistum haben wir eine große Welle der Hilfsbereitschaft und der Spendenbereitschaft erlebt.“, berichtet Rudi Löffelsend, Leiter der Auslandshilfe bei der Caritas im Ruhrbistum. „Bislang - und das ist noch lange nicht das Ende - sind mit dem Anteil aus der Bistumskollekte und mit den bei uns eingegangenen Spenden rund 110.000 Euro zusammen gekommen.“ Die Caritas im Ruhrbistum konzentriert ihre Hilfen im Moment auf zwei Projekte: 1.: Auf ein Projekt des Ordens der Kamillianer, darunter ein kleines Krankenhaus in Port-au-Prince, das nicht zerstört wurde und jetzt absolut überfüllt ist. 2.: Die Unterstützung eines großen Schul- und Sozialzentrums der Salesianer Don Boscos in der Hauptstadt Haitis ... mehr > > >

(Presse-Info 032/2010, 05.02.2010)

 

"Hände weg von Kindern, Jugendlichen und Familien, Herr Oberbürgermeister!" - Offener Brief der Arbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtsverbände an den Oberbürgermeister der Stadt Duisburg


Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, Duisburg muss sparen. Angesichts dieser von niemandem zu bestreitenden Tatsache hat die Stadtverwaltung unter Ihrer Führung den politischen Gremien ein Haushaltssicherungskonzept zur Beratung vorgelegt, das gravierende Einschnitte in allen Bereichen des kommunalen Handelns vorsieht. Wie dramatisch die Lage der Stadt ist, lässt sich daran ablesen, dass selbst dieses Sparpaket bei weitem nicht zu einer wirklichen Konsolidierung der Kommunalfinanzen ausreicht. Sogar ein noch viel umfänglicheres Paket würde das nicht tun. Daran wird sichtbar, dass „das Sparen“ an sich kein Selbstzweck ist. Sinnvoll ist es immer, auch bei noch so bedrohlicher Haushaltslage, nur im Zusammenhang der Frage danach, wie die Stadt zum Wohl der in ihr lebenden Menschen handlungsfähig sein und bleiben kann. Damit aber ergibt sich die Schlussfolgerung, dass das Sparen zwingend verbunden ist mit der Frage, für wen und an wem gespart wird ... mehr > > >

(Presse-Info 031/2010, 05.02.2010)

 

Ein trockenes Dach über dem Kopf - Bahnhofsmission ist beliebter Aufenthaltsort bei winterlichen Temperaturen


Bochum (cde)
Die anhaltend kalte Witterung macht sich auch in der Bochumer Bahnhofsmission bemerkbar: Seit mehreren Wochen verzeichnet die Hilfestation bis zu 90 Besucher am Tag, die in dem kleinen Aufenthaltsraum im Seitentrakt des Hauptbahnhofs Schutz vor der Kälte suchen. „Viele kommen sogar mehrmals am Tag zu uns, um sich aufzuwärmen“, berichtet Daria Sengüner, Sozialarbeiterin und Leiterin der ökumenischen Einrichtung am Bochumer Bahnhof, die sonst im Schnitt um die 70 Personen betreut. Neben dem heißen Kaffee, den die Bahnhofsmission an ihre Gäste ausgibt, stehen derzeit die gebrauchten Jacken, Mützen und Handschuhe hoch im Kurs, die von aufmerksamen Bürgern als Spende für die oft mittel- und wohnungslosen Besucher abgegeben werden ... mehr > > >

(Presse-Info 030/2010, 04.02.2010)

 

Wohlfahrtsverbände heizen den Wahlkampf an - "NRW bleib sozial - nachgefragt": 40 Fragen an die politischen Parteien in NRW


Essen (cde)
Die Wohlfahrtsverbände heizen den Landtagswahlkampf in Nordrhein-Westfalen an. 40 sozialpolitische Fragen hat die Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtsverbände (LAG FW) an politische Parteien in Nordrhein-Westfalen geschickt mit der Bitte, Antworten zu geben und Lösungen für „ausgewählte und aktuell besonders dringliche Handlungsbedarfe“ zu skizzieren. Es müsse oberstes Ziel verantwortlicher Politik bleiben, den Menschen in diesem Land gleiche und gerechte Lebenschancen zu bieten, sagte der LAG-Vorsitzende Andreas Meiwes in Essen. „Unsere Initiative erfolgt aus der großen Sorge heraus, dass die soziale Infrastruktur aufgrund der sich abzeichnenden katastrophalen Haushaltssituation der öffentlichen Hand massiv abgebaut werden könnte“, sagte Meiwes ... mehr > > >

(Presse-Info 029/2010, 03.02.2010)

 

"EnergieSparService" für Duisburger Transferhaushalte - Caritas-Projekt "GemeinWohlArbeit der Caritas" ohne Bundesmittel, aber mit Unterstützung von der Caritas-Stiftung im Bistum Essen


Duisburg/Essen (cde)
Im letzten Halbjahr 2009 wurden 30 „EnergieSparHelfer“ theoretisch und praktisch geschult, um anschließend Duisburger Transferhaushalte (d.h. Haushalte, die Arbeitslosengeld II bzw. „Hartz IV“ oder Sozialhilfe zum Lebensunterhalt beziehen) aufzusuchen und diesen bei der Reduzierung von Strom-, Wasser- und Wärmeverbrauch im Alltag zu helfen. Damit will die Duisburger Caritas als Träger neben der Schaffung von Arbeitsplätzen im Bereich Gemeinwohlarbeit unter anderem auch Job-Perspektiven verbessern sowie eine sinnvolle Betätigung für den Einzelnen und die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben bewirken und dabei die fachliche und persönliche Qualifizierung der Teilnehmer fördern ... mehr > > >

(Presse-Info 028/2010, 03.02.2010)

 

"Caritas-Opfertag im Bistum Essen" am 7. Februar 2010: Spenden für den Erhalt der Lebensqualität


Essen (cde)
„Wie möchten Sie im Alter leben? Freunde und Verwandte sagen spontan: gesund und geistig fit. Ich möchte mobil sein, so dass ich Freunde und Verwandte besuchen, zum Gottesdienst oder in ein Konzert gehen kann, einkaufen und kochen nicht zu beschwerlich werden.“ Wie Leben im Alter aussehen kann, dieser Frage stellt sich der Essener Diözesan-Caritasdirektor Andreas Meiwes im „Kollektenflugblatt“, das am 6./7. Februar 2010 in allen katholischen Kirchen im Bistum ausliegt. Dann ist „Caritas-Opfertag“, bei dem für die Anliegen der Caritas kollektiert wird. Zwei Drittel der Kollekte verbleiben in den Pfarreien, ein Drittel erhält die Caritas im Ruhrbistum ... mehr > > >

(Presse-Info 027/2010, 28.01.2010)

 

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