Auf diese und andere Fragen antwortet ein Flyer der Caritas im Bistum Essen, der jetzt aktualisiert und neu aufgelegt wurde.
Darin vermerkt sind zahlreiche Anlaufstellen für Menschen in Not in der Essener Innenstadt und unmittelbar angrenzend, darunter Notschlafstellen, Kleiderkammern, Suppenküchen, Lebensmittelausgaben, ärztliche Versorgung für Menschen ohne Papiere, Beratungsstellen für Frauen, Familien, Migranten, Geflüchtete und Arbeitslose sowie weitere soziale Dienste und Einrichtungen - nicht nur der Caritas.
"Die Not wird sichtbarer, nicht nur in der Essener Innenstadt, sondern in allen Städten des Ruhrgebiets. Das melden auch unsere Beratungsdienste", sagt Stefanie Siebelhoff, Direktorin des Caritasverbandes für das Bistum Essen. "Mit dem jetzt aktualisierten Flyer wollen wir Menschen in Essen in akuter Not und Krisen den Weg zu den passenden Hilfsangeboten weisen. Dabei ist die Caritas ein Akteur unter vielen im städtischen sozialen Netzwerk, mit denen wir gut zusammenarbeiten."
Der Flyer im Pocket-Format enthält Kontaktdaten, wie Telefonnummern, E-Mails, Adressen und Öffnungszeiten. Für einzelne Angebote ist ein QR-Code abgebildet, der auf weitere relevante Infos, wie beispielsweise fremdsprachige Einträge verweist. Die aktualisierte Neuauflage ist ab sofort am Empfang im Haus des Essener Diözesan-Caritasverbandes, Am Porscheplatz 1, beim Stadtcaritasverband Essen in der Niederstraße 12-16, an der Pforte des Generalvikariats, Zwölfling 16, sowie in der Bahnhofsmission erhältlich.