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Stand: 23.04.2018

Pressemitteilung

Für Zivilcourage,Toleranz und Offenheit

Zivilcourage, Toleranz, Offenheit: Welche Bedeutung haben diese Begriffe für uns? Was ist für unser gesellschaftliches Zusammenleben wichtig? Was wollen wir und was wollen wir nicht? Diesen und ähnlichen Fragen widmet sich die Caritas im Bistum Essen am 30. Mai mit einem Barcamp im Haus der Caritas in der Essener Innenstadt und lädt Interessierte ein mitzudiskutieren.

Ein Barcamp ist eine Veranstaltung auf der die Gäste ihre eigenen Themen zur Diskussion stellen können. Es gibt keine Tagesordnung. Jeder kann selbst sogenannte Sessions anbieten. Das kann ein Vortrag über das eigene Projekt oder eine Initiative sein oder einfach nur Fragen, die die Gäste mit anderen diskutieren wollen. "So stellen wir sicher, dass wirklich Themen behandelt werden, die den Besuchern wichtig sind", erklärt Mello Hakopians, Koordinator der Veranstaltung und Leiter des Projektes "Sach wat! Tacheles für Toleranz".

Anmeldungen sind noch möglich.

Die Veranstaltung findet statt am 30. Mai von 9 bis 16.30 Uhr beim Caritasverband für das Bistum Essen, Am Porscheplatz 1, 45127 Essen. Die Teilnahme ist kostenlos. Das Barcamp ist Teil des Projektes Sach wat! Tacheles für Toleranz". Das Projekt-Team wird die Themen und Beiträge auswerten, um Sach wat! noch mehr am Bedarf auszurichten. (ChG)

Weitere Infos und die Anmeldung hier: http://www.caritas.ruhr/sachwat

Info: Das Projekt "Sach wat!" arbeitet an einem Netzwerk für Toleranz, Offenheit und Zivilcourage und will Menschen stärken, sich für diese Werte einzusetzen. Es bildet Beschäftigte im sozialen Bereich weiter und sensibilisiert für gesellschaftliche Themen. Außerdem will es Impulse für den Umgang mit menschenverachtenden Äußerungen geben.

Rückfragen beantwortet Mello Hakopians, Tel. 0201 81028 160, mello.hakopians@caritas-essen.de

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