Die Frage, wie Kinder mit und ohne Handicap gemeinsam an einer Schule unterrichtet werden können, ist auch zehn Jahre nach Unterzeichnung der UN-Behindertenrechtskonvention noch nicht beantwortet.
Wie eine inklusive Schule aussehen muss, in der Ausgrenzung vermieden und ein stabiles Gemeinwesen gefördert wird, ist Thema einer Podiumsveranstaltung am Dienstag, 19. März 2019, ab 18.30 Uhr im großen Saal der Volkshochschule Essen am Burgplatz. Unter dem Titel "Welche Schule ist für eine inklusive Gesellschaft erforderlich?" diskutieren Mathias Richter (Staatssekretär im NRW-Schulministerium), Sabine Depew (Diözesan-Caritasdirektorin), Rainer Dahlhaus (Vorstand der Gemeinnützigen Gesellschaft Gesamtschulen NRW) und Olaf Kehlert (Sprecher Realschulen in Essen), Berthold Urch (Sprecher Gymnasien in Essen). Es moderiert Günter Hinken (Leiter Politik und Gesellschaft VHS Essen).
Veranstalter sind der Caritasverband für das Bistum Essen sowie die Volkshochschule Essen mit Unterstützung des Vereins "Schule Neu Denken".
Informationen gibt Martin Stockmann, Tel. 0201 / 8 10 28 114, martin.stockmann@caritas-essen.de
Pressemitteilung
Essen
Podiumsdiskussion zur inklusiven Schulpolitik
Erschienen am:
15.03.2019
Herausgeber:
Caritasverband für das Bistum Essen e.V.
Stabsstelle Information & Kommunikation
Am Porscheplatz 1
45127 Essen
+49 201 81028 - 719
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